Weingut

SJ Montigny – dieses Signet steht für unser traditionelles Weingut mit modernster Kellereitechnik und Weine von großer Eigenständigkeit, in denen die ganze Terroirvielfalt unserer Weinbergslagen steckt. Denn so facettenreich wie unsere Weine sind auch die Anbaugebiete: Bretzenheim, Bad Kreuznach und Grebin.

Gebäude in Bretzenheim

Bretzenheim

Seit 2009 befindet sich hier unser Weingut, wo wir Leben und Arbeiten direkt miteinander verbinden. Denn beides gehört zusammen, wenn man beseelte Weine erzeugen möchte. Die meisten unserer Weinberge sind nur einen Katzensprung vom Weinkeller entfernt.

Jede einzelne Parzelle betrachten wir als eigenständige Persönlichkeit, der wir mit Respekt und Liebe begegnen. Bei ihrer Bewirtschaftung orientieren wir uns an den Prinzipien des naturnahen Weinbaus, wobei uns die Gesundheit der Böden ganz besonders am Herzen liegt. Dazu gehört vor allem die Unterstützung nachhaltiger Humusbildung, denn nur in gesunder Erde gedeihen vitale Reben.

Bad Kreuznach

Bad Kreuznach

Vor hundert Jahren genossen die Weine aus der charmanten Kurstadt an der Nahe Weltruhm. Bad Kreuznach ist umgeben von herrlichen Weinbergen, manche reichen sogar bis in die Innenstadt hinein. Manche von ihnen tragen auffällige Namen: Die Narrenkappe zum Beispiel oder der Krötenpfuhl.

Mit diesem bedeutenden weinkulturellen Erbe möchten wir an die großen Zeiten der glorreichen Vergangenheit anknüpfen und Weine erzeugen, die die Klasse des Bad Kreuznacher Terroirs unter Beweis stellen.

Grebin

Grebin

In unserem nördlichsten Anbaugebiet umgeben die Weinberge den Hof Altmühlen im Landkreis Plön (Schleswig-Holstein). Geschützt durch einen Wald gedeihen die Reben auf dem sonnenverwöhnten Südhang. Hier leitstete Steffen James Montigny im Jahr 2009 Pionierarbeit: Er war Deutschlands erster Winzer, der in Schleswig-Holstein professionell Wein anbaute. 2011 ging unter dem Namen “So mookt wi dat” der erste Weißwein aus Altmühlen in den Verkauf. Im nächsten Jahr folgte der erste Rotwein von dort.

Mittlerweile bestätigen unter anderem anerkennende Beurteilungen der Fachwelt diesen Weg. Auch der Zuspruch vieler Weinliebhaber aus dem hohen Norden ließ bereits die ersten Jahrgänge der handschriftlich nummerierten Flaschen aus Grebin zu ebenso außergewöhnlichen wie begehrten Raritäten werden.