Weingut S. J. Montigny auf der ProWein 2015

  • date
  • 10. März 2015
  • Weingut S. J. Montigny erstmals mit einem Stand auf der Messe ProWein vom 15. bis 17. März 2015 vertreten
  • Präsentation der neuen, exklusiven Linien aus dem Hause S. J. Montigny

Seit Anfang 2014 bewirtschaftet das Weingut S. J. Montigny 35 Hektar eigene Weinanbaufläche an der Nahe bei Bad Kreuznach. Vom 15. bis 17. März 2015 stellen Winzer Steffen James Montigny und seine Mitarbeiter in Düsseldorf auf der Messe ProWein erstmals ihr neues Portfolio vor.

In der Halle 14, Stand A72, präsentiert das Weingut S. J. Montigny exklusive Weine aus Spitzenlagen der Nahe: Bad Kreuznacher Narrenkappe, Kauzenberg, Krötenpfuhl und Steinberg. Auf Grundlage von Riesling und Mitgliedern der Burgunder-Familie konzentriert sich S. J. Montigny auf eine Linie von Guts-, Orts- und Lagenweinen für Endverbraucher, Fachhandel und Gastronomie. Darüber hinaus gibt es ein maßgeschneidertes Sortiment für die Lebensmitteleinzelhandelsmärkte der Bartels-Langness-Gruppe.

Junger Player mit viel Erfahrung
Das Lagenportfolio erwarb S. J. Montigny aus dem Vorbesitz des Bad Kreuznacher Weingutes Ökonomierat August E. Anheuser. Die Lagen Narrenkappe, Kauzenberg und Krötenpfuhl sind schon in der preußischen Lagenklassifikation von 1904 an erster Stelle aufgeführt worden. Den guten Ruf der historischen Weinberge möchte Steffen J. Montigny wieder neu beleben. „Manche Rebgärten haben wir neu bepflanzt, andere sind schon im fortgeschrittenen Alter“, sagt der Winzer. „Ich möchte an der mittleren Nahe neue Akzente setzen. Unser aktuelles Portfolio zeugt bereits von unserem außerordentlichen Qualitätsanspruch.“

S. J. Montigny – moderne Weingüter in Nord und Süd
Steffen J. Montigny betreibt neben seinem Hauptweingut in Bretzenheim an der Nahe ein weiteres Weingut mit ca. 2 Hektar Anbaufläche in Grebin im hohen Norden. Der erfahrene Winzer und seine Frau Annette bewirtschaften die Flächen in Nord und Süd. Als Winzersohn und gelernter Weinbautechniker baut Steffen J. Montigny seit über 25 Jahren eigenen Wein an der Nahe an. Seine Frau entstammt ebenfalls einer Winzerfamilie aus Rheinhessen. Im Frühjahr 2009 folgten beide dem Ruf von Dr. Hermann Langness, Inhaber des Kieler Handelshauses Bartels-Langness (famila, Citti, Markant), um erstmals in Schleswig-Holstein professionellen Weinanbau zu betreiben. Unter dem Namen „So mookt wi dat!“ ist dieser im Handel erhältlich.

 

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